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Kokosöl in der Schwangerschaft

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Kokosöl in der Schwangerschaft – Das müssen Sie beachten

Eine Schwangerschaft ist eine wunderschöne Zeit, die dem Körper aber auch viel abverlangt. Dabei kann Kokosöl in der Schwangerschaft in vieler Weise helfen. Zunächst einmal beginnt die Schwangerschaft meist mit der morgendlichen Übelkeit. Ein Teelöffel Kokosöl am Morgen nach der Mahlzeit beugt oftmals dem lästigen Unwohlsein vor. Möchten Sie das Öl nicht direkt nehmen, können Sie dieses auch in ihr Getränk geben. Es lässt sich auch prima mit einem Ingwer-Tee kombinieren. Ist dann die Phase der Übelkeit überstanden, folgt meist im zweiten oder dritten Trimester das Sodbrennen. Der Druck auf dem Magen, der durch das Wachsen der Gebärmutter entsteht, ist unangenehm. Die Magensäure sucht sich dabei den Weg in die Speiseröhre. Auch hier kann Kokosöl in der Schwangerschaft Linderung verschaffen. Dazu nehmen Sie wieder einen kleinen Löffel Öl zu den Mahlzeiten zu sich. Dieses kann auch problemlos ins Getränk gemixt werden. Das Kokosöl wirkt sich positiv auf die Schleimhäute aus. So kommen diese zur Ruhe und die Magensäure wird neutralisiert. Die Situation entspannt sich. Die richtige Ernährung spielt auch eine große Rolle und wirkt sich auf die Entwicklung des Kindes aus. Kokosöl in der Schwangerschaft hilft dabei unterstützend. Omega Fettsäuren können vom Körper mit Hilfe des Öls besser aufgenommen werden. Die Verarbeitung von fettlöslichen Vitaminen im Körper, wie Vitamin D, E und K, werden damit gefördert. Sie unterstützen somit auch die Reifung des Gehirns ihres Fötus.

Die Vorteile von Kokosöl während der Schwangerschaft

Das Baby wächst zusehends und der Bauch ebenso. Dabei dehnt sich die Haut. Diese profitiert auch von Kokosöl in der Schwangerschaft. Denn eine Pflege mit dem Öl, hilft der Haut dieser starken Beanspruchung Stand zu halten. Damit kann auch verhindert werden, dass die Haut durch die Dehnung reißt und dadurch die Dehnungsstreifen, auch Schwangerschaftsstreifen genannt, entstehen. Sie können dies am besten erreichen, wenn Sie nach dem Duschen auf die feuchte Haut das Öl einmassieren. Die Haut wird so noch mit weiterer Feuchtigkeit versorgt. Das Gewebe wird gestärkt und die Haut fühlt sich angenehm zart an.

Der Körper bereitet sich bereits in der Schwangerschaft intensiv auch auf die Stillzeit vor. Bereits in der Schwangerschaft, ist der Körper in der Lage Milch zu produzieren. Die Brüste speichern die erste Milch, die das Baby nach der Geburt bekommt. Die Vorbereitung der Brüste auf diese anspruchsvolle Aufgabe ist ebenfalls ein Punkt, den Sie mit Kokosöl in der Schwangerschaft unterstützen können. Das Öl lässt die Brustwarzen geschmeidig werden. Durch das Stillen können diese schnell gereizt werden. Wenn Sie die Pflege beibehalten, wirkt das Öl auch entzündungshemmend und zeitgleich auch kühlend, was sehr angenehm ist. So beugen Sie Rissen vor und die Brustwarzen sind auch nicht so empfindlich. Massagen vor der Stillmalzeit helfen auch Milchstauungen zu lösen und der Milchfluss wird angeregt. Dies erleichtert dem Baby das Saugen und schmerzhafte Saugversuche können vermieden werden. So wirkt sich Kokosöl in der Schwangerschaft und danach in sehr vielen Bereichen positiv aus und hilft Ihnen und Ihren Körper dabei sich auf die Zeit einzustellen. Dabei ist noch zu beachten, dass Sie auf hochwertiges Kokosöl setzen, welches Sie auf dieser Seite hier finden können.